Energieeffizienz ohne technische Hilfsmittel

Energielieferant Sonne

Nicht nur Plusenergiehaus-Bauherr*innen setzen konsequent auf nachhaltige Energiequellen. Wir zeigen Ihnen, wie sich Sonnenenergie auch ohne Anlagentechnik nutzen lässt.

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Blick schräg nach oben aus einer Glastür in einen Himmel mit wenigen Wolken
Le village des talents créatifs
Foto: Thomas Déron / © SAINT-GOBAIN Glass

700 Euro: So viel kostete es nach Aussagen des Deutschen Mieterbunds e.V. 2018 im Durchschnitt, eine 70-Quadratmeter-Wohnung zu heizen. Der von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online veröffentlichte „Heizspiegel 2019“, auf den sich der Mieterbund bezieht, zeigt aber auch, dass es je nach Sanierungsstand der Immobilien erhebliche Unterschiede gibt: Während Bewohner in energetisch gut aufgestellten Häusern im Schnitt 470 Euro zahlten, war es in Gebäuden auf älterem Sanierungsstand mit 980 Euro mehr als doppelt so viel. Diese Zahlen zeigen, dass sich energieoptimiertes Bauen nicht nur für die Umwelt lohnt, sondern auch für den Geldbeutel. Doch wie lässt sich der Energiebedarf für die Heizung und damit der CO2-Fußabdruck der Immobilie am besten senken? Neben der Isolation der Außenwände und der Installation eines geschlossenen Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung wird dafür ein weiterer Faktor immer relevanter: die Verglasung. Denn Tageslicht ist nicht nur wichtig fürs Wohlbefinden der Bewohner, sondern sorgt auch für einen erheblichen Wärmeeintrag, der dabei hilft, die Heizkosten zu senken – wenn man es richtig macht. Klassische Isoliergläser halten zwar mit reflektierenden Schichten die Heizungswärme im Raum, lassen dadurch aber gleichzeitig weniger Sonnenlicht ins Haus. Deshalb sind isolierverglaste Räume bisher dunkler, benötigen mehr künstliche Beleuchtung – und müssen stärker geheizt werden, weil weniger Sonnenwärme hereinkommt. Gerade im Winter ein echtes Manko.

Ideale Energieeffizienz

Welchen Einfluss Verglasung und Fensterrahmen-Material auf die Energiebilanz eines Hauses nehmen, hat Prof. Dr.-Ing. Benjamin Krick vom Darmstädter Passivhaus Institut (PHI) 2019 im Auftrag von SAINT-GOBAIN untersucht. Dabei hat er sowohl Einfach-, Zweifach- und Dreifach-Isolierverglasungen als auch Fensterrahmen aus Holz, Stahl und PVC unter den spezifischen klimatischen Bedingungen in sieben europäischen Städten verglichen. Das Ergebnis: Unabhängig vom Gebäudestandort wirkt sich die Verwendung hochwertiger Fenster mit Dreifach-Verglasung und modernen PVC-Rahmen vorteilhaft auf die Heizkosten aus. Weitere 15 % der Heizkosten lassen sich vor allem in Passivhäusern je nach Gebäudestandort durch den Einsatz von ECLAZ Wärmeschutzgläsern einsparen. ECLAZ wurde speziell für Zwei- und Dreifach-Isolierverglasungen entwickelt und punktet mit einer neuen Low-E-Beschichtungstechnologie, die trotz exzellenter Wärmeschutzeigenschaften einen besonders hohen Tageslichteintrag ermöglicht – bei einem Glasaufbau mit 4|18|4|18|4 mm sind das bei einem niedrigen Ug-Wert von 0,5 W/m2K geradezu revolutionäre 77 %. Eine besonders hohe mechanische und thermische Beständigkeit bieten die vorspannbaren Varianten ECLAZ II und ECLAZ ONE II, die standardmäßig in 4 und 6 mm Dicke und bis zu einer Größe von 6 m x 3,21 m verfügbar sind.

Wärmedurchgangskoeffizient und Gesamtenergiedurchlassgrad

Grundsätzlich sind bei der Verglasung von Fenstern und Fassaden in puncto Energieeinsparung zwei Faktoren relevant: Der Wärmedurchgangskoeffizient Ug[W/(m²K)] benennt die Wärmeverluste einer Verglasung. Je niedriger der Ug -Wert, desto niedriger sind die Wärmeverluste. Der Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) gibt den Anteil des Sonnenlichts an, das durch die Verglasung hindurchgeht. Je höher g, desto mehr Tageslicht gelangt ins Gebäude. Das bedeutet: Gerade bei größeren transparenten Flächen kommt es auf eine Lösung an, die den Wunsch nach viel Tageslicht mit den Anforderungen an Wärmeschutz und Energieeffizienz nach EnEV vereint. Allein durch den Einsatz hochwertiger Wärmeschutzgläser lässt sich ein relevanter Anteil der Heizkosten einsparen – erst recht, wenn sie wie ECLAZ mehr Tageslicht einlassen und damit auch den Bedarf an Kunstlicht senken.

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