19. Mai 2020

Coronaschutz mit SECURIT®

Dauerhaft und sicher desinfizieren

Als Schutz vor Tröpfcheninfektionen in Handel und Dienstleistung sind Abtrennungen aus Einscheibensicherheitsglas ESG den einfachen Kunststoffabdeckungen deutlich überlegen. Glas widersteht den hochwirksamen Desinfektionsmitteln auf Dauer und zeigt auch nach längerer Benutzung keine hygienisch bedenklichen Kratzer oder Risse in der Oberfläche.

Bis zur Decke reichende gläserne Corona-Schutzwand aus Einscheiben-Sicherheitsglas in einer Postiliale
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Bis zur Decke reichende gläserne Corona-Schutzwand aus Einscheiben-Sicherheitsglas in einer Postfiliale © SAINT-GOBAIN Glass

Wegen der aktuellen Gefährdung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 werden in vielen Ladengeschäften und bei Banken, Behörden und anderen Institutionen transparente Aufsteller oder Abtrennungen als Tröpfchenschutz eingebaut. Derzeit handelt es sich vor allem um schnell zu montierende, dabei aber mehr oder minder provisorische Abtrennungen aus Plexiglas. Dauerhafter, sicherer und nicht zuletzt auch ästhetischer kann der Gesundheitsschutz jedoch mit vorgespanntem ESG wie SECURIT® sichergestellt werden.

Nur Glas lässt sich dauerhaft schadfrei desinfizieren

Wichtiges Argument ist dabei die Sicherheit der Mitarbeiter an Theken, Tresen oder Kassen: Nur Glas bietet die Gewähr einer wirksamen Desinfektion, wie die Fachzeitschrift „Journal of Hospital Infection“ in ihrer Ausgabe vom März 2020 ausdrücklich betont: „Transparente Kunststoffe wie Acrylglas halten der Behandlung mit den gegen Covid-19-Virus wirksamen Substanzen nicht stand. Durch die Desinfektion mit den für die Covid-19-Virus-Bekämpfung geeigneten Mitteln, 62 bis 71 % Ethanol und 0,1 % Natriumhypochlorit, werden diese Kunststoffe geschädigt.“ In der Folge entstehen feine Risse im Kunststoff, die nicht nur ein ästhetisches Problem darstellen, sondern auch die Einhaltung der hygienischen Mindeststandards verhindern. Glas hingegen kann problemlos und regelmäßig mit hochkonzentriertem Alkohol (Ethanol) sowie dem auch als Bleichmittel verwendeten Natriumhypochlorit gereinigt werden.

Glasverarbeiter, die derzeit Anfragen nach einem Tröpfchenschutz für Informationstresen und Verkaufseinrichtungen erhalten, sollten ihre Kunden auf diese Reinigungsproblematik, aber auch auf die Frage der Dauerhaftigkeit hinweisen. Denn die Schutzmaßnahmen werden voraussichtlich für eine längere Zeit benötigt, ehe flächendeckend Impfstoffe und Behandlungsmittel gegen Corona zur Verfügung stehen. Der Bedientresen oder Kundenempfang etwa in einer Bank oder einem Autohaus, aber auch die Supermarktkasse oder die Friseurtheke sollten darum statt Provisorien eine hygienisch sichere und ästhetisch anspruchsvolle Langzeit-Lösung mit SECURIT® erhalten.

Zum Thema „Coronaschutzwände“ siehe auch Beitrag „Gefragt – gläserner Tröpfchenschutz“ oder Interview „Corona-Schutzwände aus Glas“